Tag des Junkfoods – National Junk Food Day in den USA

Werft  jegliche kulinarischen Bedenken über Bord und feiert den 21. Juli als US-amerikanischen Tag des Junkfoods (engl. National Junk Food Day). Was es mit diesem eher ungewöhnlichen transatlantischen Food Holiday im Detail auf sich hat und warum dieser Anlass einen festen Platz im Kalender der kuriosen Feiertage aus aller Welt verdient, erzählt der vorliegende Beitrag. Worum geht es bei diesem Ehrentag des „schlechten Essens“?

National Junk Food Day - Tag des Junkfood in den USA. Kuriose Feiertage - 21. Juli © 2020 Sven Giese - Bild 1
National Junk Food Day – Tag des Junkfood in den USA. Kuriose Feiertage – 21. Juli © 2020 Sven Giese – Bild 1

Wann ist Tag des Junkfoods?

Die USA feiern ihren nationalen Tag des Junkfoods (engl. National Junk Food Day) jedes Jahr am 21. Juli.

Wer hat den National Junk Food Day ins Leben gerufen?

Wie bei vielen anderen kulinarischen Feier- und Aktionstagen aus den Vereinigten Staaten gilt leider auch im Falle des National Junk Food Day, dass so gut wie nichts über seine Hintergründe bzw. Ursprünge bekannt zu sein scheint. So konnte ich im Zuge der Recherchen für den vorliegenden nicht herausfinden, warum man sich ausgerechnet für das Datum des heutigen 21. Juli entschieden bzw. wer diesen Ehrentag der schnellen Mahlzeiten ins Leben gerufen hat, noch seit wann genau man ihn feiert bzw. ob er auch außerhalb der USA bekannt ist.

Ob es hier eine inhaltliche Verbindung zum ebenfalls am 21. Juli in den USA gefeierten Creme-Brulee-Tag (engl. National Creme Brulee Day) oder dem National Be Someone Day (dt. Sei-Unterstützung-für-jemand-Tag) gibt, bleibt allerdings unklar. Aber dies ist ja ein durchaus bekanntes Problem vieler Food Holidays aus den Vereinigten Staaten.

Was ist eigentlich Junkfood? Versuch einer definitorischen Annäherung

Wie immer, wenn die Recherche keine vernünftigen Quellen zum Ursprung liefert, versuche ich zumindest ein paar Fakten zusammenzutragen. Nachdem zuvor also der grobe inhaltliche Rahmen für den heutigen Tag des Junkfoods abgesteckt wurde, soll es im Folgenden ein paar Überlegungen zur begrifflichen Herkunft geben. Anders gefragt: Was ist eigentlich Junkfood?

Welche Lebensmittel zählen zur Kategorie Junkfood?

Der Begriff Junkfood bezeichnet in erster Linie besonders fett-, salz- oder zuckerhaltige Lebensmittel, die vornehmlich aus industrieller Produktion stammen und wenig bis keinen Nährwert haben. Hierunter fällt ein Großteil an Fertiggerichten, Süßigkeiten, salzige Snacks, Eisprodukte, Fast Food, aber auch nahezu die komplette Palette an Softdrinks, Limonaden und gesüßten Tees. Kurzum, alles, was irgendwie lecker, aber trotzdem total ungesund ist (siehe dazu auch die Beiträge zum US-amerikanischen Twinkie-Tag (engl. National Twinkie Day – auch: National Hostess Twinkie Day) am 6. April, aber natürlich auch den Tag des fettigen Essens (engl. National Greasy Food Day) am 25. Oktober).

Diese inhaltliche Definition geht auf den US-amerikanischen Autor Andrew F. Smith zurück, der sich vor allem als Verfasser der Encyclopedia of Junk Food and Fast Food aus dem Jahre 2006 einen Namen gemacht hat. Im Detail heißt es dort:

„Junk foods are defined as those foods with little nutritional value but a high calorie, fat, salt, or caffeine content . Junk foods ofen eaten as snacks, sodas, or at fast food outlets. Junk foods include many breakfast cereals, candies, chips,cookies, French fries, gums, hamburgers, hot dogs, ice cream, sodas, and most sweet desserts. Te term junk food was first used in the 1960s but was popularized during the following decade when the song “Junk Food Junkie” climbed to the top of the charts in 1976.“

(Quelle: Andrew F. Smith: Encyclopedia of Junk Food and Fast Food, London 2006, S. 145)

 National Junk Food Day - Tag des Junkfood in den USA. Kuriose Feiertage - 21. Juli © 2016 Sven Giese - Bild 2
Cheeseburger mit Pommes und frittierten Zwiebelringen © 2016 Sven Giese – Bild 2

Woher stammt der englische Begriff Junk Food?

Die vorherige Definition bezieht auf die Begriffsverwendung aus dem amerikanischen Englisch (hier aber in der getrennten Schreibweise Junk Food), die spätestens seit den 1970er Jahren als negative Konnotation für minderwertige bzw. als ungesund betrachtete Lebensmittel im Gebrauch ist. Als Belege für diese zeitliche Verortung tauchen in der Regel zwei Namen auf:

  • Die Restaurantkritikerin und Autorin Gael Greene, die seit 1968 regelmäßig für das New York Magazine schrieb und für sich proklamiert, den Begriff Junk Food mindestens seit 1971 geprägt bzw. verwendet zu haben.
  • Der US-amerikanische Ernährungswissenschaftler und Gesundheitsaktivist Michael F. Jacobson herangezogen. Der Mitbegründer des Washingtoner Center for Science in the Public Interest brachte 1972 den Begriff Junk Food leere Kategorien erstmals aus ernährungswissenschaftlicher Perspektive in den Diskurs ein (siehe dazu die Liste der weiterführenden Links unten).

Aber ist der Begriff Junk Food wirklich erst seit den 1970er Jahren bekannt? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht. Denn er oben zitierte Smith macht in diesem Kontext auf den Eintrag im US-amerikanischen Merriam-Webster Dictionary aufmerksam, welches einen eigenen Eintrag zu Junk Food bereits 1960 führt (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten). Unterstützung erhält die Annahme einer deutlich früheren Bekanntheit und Verwendung des Begriffs durch diverse US-amerikanische Zeitungen und Magazine.

So verweist der US-amerikanische Autor Barry Popik, seines Zeichens u.a. Redakteur des Oxford Companion to American Food and Drink sowie Verfasser zahlreicher Beiträge des Oxford English Dictionary, dass die frühste bisher dokumentierte Nennung des Begriffs Junk Food auf eine Restaurantkritik im San Francisco Examiner vom 4. Januar 1940 zurückgeht. In dem Text äußert sich die Kritikerin Beryl Wallace über das Restaurant Earl Carroll’s Vanities wie folgt: “I don’t go in for eating ‘junk’ food” (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

Vor diesem Hintergrund geht Popik davon aus, dass der Begriff wahrscheinlich sogar noch älter ist. Neben der Ableitung vom Begriff Cheat Food, der sich bereits in Zeitungsartikeln aus den 1910er Jahren findet, nennt Popik hier vor allem die medizinischen Zeitungskolumnen des US-amerikanischen Arztes Dr. William Brady (1880-1972) als Referenz. Brady hatte mit diesen Publikationen bereits 1914 begonnen und diese bis zu seinem Tode im Jahr 1972 fortgesetzt. An dieser Stelle schließt sich somit der Kreis zu den eingangs genannten Quellen Gael Greene und Michael F. Jacobson (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

Was ist der Unterschied zwischen Fast Food und Junk Food?

Trotz häufig synonymer Verwendung der beiden Begriffe, fallen nicht alle Fastfood-Produkte in die Kategorie Junk Food. Denn die allgemeine Definition von Fast Food meint verzehrfertige Lebensmittel, die sofort nach der Bestellung serviert werden. Einige Fast Foods sind kalorienreich und haben einen niedrigen Nährwert, während aber z.B. Salate, Rohkost oder Fingerfood durchaus kalorienarm und nährwertreich sein kann (siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Tag des Fast Food (engl. National Fast Food Day) am 16. November).

Diese Unterscheidung spiegelt sich übrigens auch in den begrifflichen Definitionen der britischen und US-amerikanischen Wörterbücher. Während das Oxford English Dictionary  Junkfood als Lebensmittel definiert, die den populären Geschmack ansprechen, aber nur über einen geringen Nährwert verfügen, subsumieren die Standardwörterbücher im US-amerikanischen Englisch unter Junk Food alle Lebensmittel, die kalorienreich und nährwertarm sind (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

National Junk Food Day - Tag des Junkfood in den USA. Kuriose Feiertage - 21. Juli © 2016 Dietmar Giese - Bild 3
Bacon Burger mit Pommes und Salatbeilage © 2017 Dietmar Giese – Bild 3

Wie feiern die US-Amerikaner ihren Nationaltag des Junkfoods?

Der Name ist hier durchaus programmatisch zu verstehen. Denn das heutige Datum ist als mindestens ein Tag im Jahr zu verstehend, an dem es jedem frei steht, sich dem ungesunden Essen seiner Wahl zu widmen. Um es gleich vorweg zu nehmen, ich werde mich hüten, hier irgendeine Form der Ernährung in den Himmel zu loben oder zu verteufeln. Das soll bitte jeder mit sich selbst ausmachen.

Die beliebtesten Junk Foods in den Vereinigten Staaten

Grundsätzlich ist es nicht ganz einfach, eine definitive Liste der beliebtesten Junkfood-Gerichte in den Vereinigten Staaten festzulegen. Dazu ist das Angebot am Markt zu groß bzw. verschieden. Deshalb zieht der vorliegende Abschnitt das durchschnittliche monatliche Suchvolumen für einzelne Junk-Food-Keywords aus dem Keyword-Planer-Tool von Google heran. Auf Grundlage dieser Daten stehen die folgenden Lebensmittel in der Kategorie Junk Food bei den US-Amerikanern besonders hoch im Kurs (sortiert nach dem durchschnittlichen monatlichen Suchvolumen):

  • ice cream (301000 – siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Tag der Eiscreme (engl. National Ice Cream Day) am dritten Sonntag im Juli)
  • pizza (224000)
  • french toast (165000)
  • tacos (110000)
  • fried chicken (90500)
  • waffles (49500)
  • french fries (40500)
  • hot dogs (27100 – siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Tag des Hot Dogs (engl. National Hot Dog Day) am dritten Mittwoch im Juli)
  • burritos (18100)
  • hamburgers (14800 – siehe dazu auch den Beitrag zum Tag des Hamburgers (engl. National und International Hamburger Day) am 28. Mai)
  • potato chips (12100)
  • soda pop (6600)

Junkfood als fester Bestandteil der US-amerikanischen Alltagskultur

Dass der übermäßige Verzehr von Junkfood allerdings nicht unbedingt der Gesundheit zuträglich ist, dürfte inzwischen als allgemein bekannt vorausgesetzt werden. Trotzdem gehört es von Zeit zu Zeit irgendwie einfach dazu, sich fettige Pommes mit Currywurst, Tiefkühlpizza und Co zu geben.

Mit etwas Zynismus ließe sich an dieser Stelle allerdings auch festhalten, dass die US-Amerikaner im statistischen Durchschnitt eigentlich jeden Tag des Jahres als National Junk Food Day feiern. Zum einen sind Fastfood und Junk Food seit dem frühen 20. Jahrhundert ein fester Bestandteil der US-amerikanischen Alltagskultur:

  • Hier wurden viele Gerichte, die heute in der Kategorie Junk Food firmieren populär gemacht,
  • im Jahr 1921 eröffnete mit White Castle das erste Fastfood-Restaurant der Welt und
  • in den Vereinigten Staaten entstanden mit den Driv-in- bzw. Drive-Thru-Restaurants entsprechende Einrichtungen, bei denen die Gäste noch nicht mal mehr ihr Auto verlassen mussten (siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Tag des Drive-in (engl. National Drive-Thru Day) am 24. Juli).

Zum anderen eilt den Vereinigten Staaten der schlechte Ruf voraus, auch in Sachen Übergewicht und ungesunder Ernährung dem Rest der Welt deutlich voraus zu sein. So belegt das Land der unbegrenzten Möglichkeiten in den meisten internationalen Übergewichts-Rankings regelmäßig eine der Top-Positionen und kann auf einen besonders hohen Anteil übergewichtiger bzw. adipöser Kinder verweisen. Sicherlich kein Ruhmesblatt, schaut man sich diese Zahlen aus historischer Perspektive an, so lassen sich Beginn und Gründe dieser Entwicklung sehr genau bestimmen (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

TV-Werbung im Kinderfernsehen und ihr Einfluss auf das Ernährungsverhalten in den USA

Obwohl seit den 1920er Jahren ein wichtiger Bestandteil in der Ernährung des Landes, machen US-amerikanische Ernährungswissenschaftler und Soziologen vor allem die gestiegene TV-Werbung für den ansteigenden Verzehr von Junk Food-Konsum nach dem Zweiten Weltkrieg verantwortlich.

So hat eine ganze Reihe von Studien herausgefunden, dass fast 80 Prozent der am Samstagmorgen in US-amerikanischen Kinderfernsehsendungen ausgestrahlten Lebensmittelwerbung Produkte mit geringem Nährwert umfasst. Die Werbung für Produkte mit hohem Zuckergehalt bildet die Mehrheit. Besonders besorgniserregend ist für die Ernährungswissenschaftler die Tatsache, dass viele Süßigkeiten und zuckerhaltige Softdrinks inzwischen auch  in Schulen durch Sponsorings beworben und über aufgestellte Automaten verkauft werden.

Viele Initiativen haben versucht, den Verkauf und die Werbung für Junk Food an Schulen grundsätzlich zu verbieten, zumindest aber deutlich höher zu besteuern. Die so gewonnen Gelder sollten dann zur Finanzierung der Schulen bzw. zur Förderung einer Ernährungserziehung eingesetzt werden (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

 National Junk Food Day - Tag des Junkfood in den USA. Kuriose Feiertage - 21. Juli © 2021 Sven Giese - Bild 4
Hot Dog mit Senf, Ketchup und Zwiebeln © 2021 Sven Giese – Bild 4

 

Die medizinischen Risiken von übermäßigen Junkfood-Konsum

Erstens bringt man den steigenden Verzehr von Junk Food mit einer Zunahme von Herzkrankheiten, Bluthochdruck, Diabetes, bestimmten Krebsarten und anderen Erkrankungen in Verbindung. Viele Mediziner glauben, dass der hohe Gehalt an Fetten, Salz, Ölen und Kalorien in den meisten Junk Food-Gerichten eine entscheidende Rolle bei der Entstehung und Verbreitung dieser Krankheiten spielt.

Zweitens korreliert mit dem erhöhten Konsum von Junk Food auch die Zunahme der Fettleibigkeit, wobei 23 Prozent der Amerikaner inzwischen als fettleibig gelten. Jüngere Studien verweisen darauf, dass die Zahl der Übergewichtigen weltweit mit der Zahl der Untergewichtigen (schätzungsweise 800 Millionen) konkurriert. Parallel zum steigenden Junk-Food-Konsum nimmt der Verzehr gesünderer Lebensmittel wie Obst und Gemüse deutlich ab.

Lebensmittel wie Weißbrot, Cracker, Kuchen, Süßigkeiten, Eiscremesoda, Schokoladenmalz, Eisbecher, gesüßte kohlensäurehaltige Getränke, also alles, was hauptsächlich aus weißem Mehl und oder aus raffiniertem weißen Zucker oder Sirup hergestellt sind, sorgen durch wenig Nährstoffe und entsprechend hohem Zuckergehalt für eine deutliche Steigerung des Kariesrisiko. Vor allem bei Kindern und Jugendlichen (siehe dazu auch die Liste der weiterführenden Links unten).

Küchenwissen: Zehn beliebte Junk-Food-Gerichte aus aller Welt

Trotz aller medizinischen und ernährungswissenschaftlichen Bedenken erfreut sich das Thema Junkfood nicht nur in den Vereinigten Staaten großer Beliebtheit. Die folgende Liste der zehn beliebsten internationalen Junkfood-Gerichte aus aller Welt mag als Beleg dafür gelten.

  • Bamba (Israel): Bamba gilt mit einem Marktanteil von ca. 25% als einer populärsten und meistverkauftesten Snacks in Israel. Dabei handelt es um eine Art koschere Variante der Erdnussflips bzw. Käseflips, der einen sehr spezifischen Erdnussbuttergeschmack hat.
  • Bunny Chow oder Bunny (Südafrika): Diese Spezialität der südafrikanischen Küche besteht aus einem halbierten Weißbrotlaib, der ausgehöhlt und mit einem würzigen Curry-Gericht aus Rind, Lamm, Huhn oder Bohnen gefüllt ist.
  • Completo (Chile): Das Completo ist eine chilenische Hot-Dog-Variante, die im Vergleich zu den US-amerikanischen Hot Dogs fast doppelt so groß ist. Ein echtes Schwergewicht, das mit Zutaten wie gehackten Tomaten, Avocados, Mayonnaise, Sauerkraut, Salsa Americana, Ají-Pfeffer und grüner Sauce punkten kann.
  • Currywurst (Deutschland): Bratwurst in Currysoße bzw. Curryketchup. In der Regel mit Pommes serviert (siehe dazu auch den Beitrag zum bundesweiten Tag der Currywurst am 4. September).
  • Frittierte Mars-Riegel (Schottland): Panierte Schokoriegel, die anschließend in die Friteuse kommen. Eine wahre Kalorienbombe, wobei sich theoretisch auch jeder andere Schokoriegel auf diese Weise zubereiten lässt.
  • Khachapuri oder Chatschapuri (Georgien): Reichhaltiges Käsebrot, das traditionell – ähnlich den Pizzastücken – auf der Hand verzehrt wird.
  • Okonomiyaki (Japan): leisch, Fisch, Gemüse, Mochi oder Käse in einer Schüssel gemischt und auf einer heißen, gefetteten Teppan zu einem Fladen durchgebraten werden.
  • Nakkikastike (Finnland): Gekochte Kartoffeln in einer Hot-Dog-Sauce, die aus Zwiebeln, Karotten, Sahne, Ketchup, Senf und gehackten Hot Dogs Würstchen besteht (siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Tag des Hot Dogs am Mittwoch der dritten vollen Juli-Woche).
  • Petit Ourson (Frankreich): Kleine Marshmallow-Bären, die mit Schokolade umhüllt sind.
  • Poutine (Kanada): Pommes frites, Käsebruch in einer Bratensauce. Fertig ist eine beliebte kanadische Fast-Food-Spezialität (siehe dazu auch den Beitrag zum US-amerikanischen Pommes-Tag (engl. National French Fry Day) am 13. Juli). Aufgrund des hohen Saucenanteils aber besser mit einer Gabel verzehren. ;)

In diesem Sinne: Guten Appetit und Euch allen einen tollen Tag des Junkfood. Egal ob in den Vereinigten Staaten, in Deutschland oder sonst wo auf der Welt. :)

Weitere Informationen und Quellen zum US-amerikanischen Ehrentag des Junkfoods am 21. Juli

Kategorien Juli, Kulinarische Kuriositäten Schlagwörter 21. Juli

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